10 March 2016

Indien schickt 6. Nachrichtensatellit in den Orbit


In Indien wird der hinduistische Mondgott Chandra verehrt. In einem mittelalterlichen Gedicht wird die Geschichte von der schönen Hemavati erzählt, die nachts in einem Lotusteich badete als der Mondgott Chandra zu ihr herabstieg und sie verführte. Aus dieser Beziehung entstand ihr Sohn ChandraVarman, der Urahn der Chandella-Könige.
Und nun hat Indien gestern den 6. Nachrichtensatellit ChandraYaan in den Orbit geschickt. Auf diese Art kann Indien nun direkt mit dem Mondgott Chandra kommunizieren und der alte Chandra kann oben bleiben und muss nicht nachts die beschwerliche Reise antreten, um die badenden Mädels auf der Erde zu verführen. 

2 comments:

Jan on Tour said...

Dass "Yaan" in Sanskrit das (göttliche) Gefährt ist, haben sie mir damals auch immer wieder gesagt. Keine leichte Aufgabe, das Vehikel des göttlichen zu sein...

Anonymous said...



Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen mit welchen immer neuen Ideologien die Politiker aufwarten um an das Geld anderer Leute zu kommen und sie in Haftung zu nehmen. Stellt sich der Erfolg nicht ein, wird einfach Geld gedruckt wie das Mario Draghi gegenwärtig macht.

An Dreistigkeit nicht zu überbieten ist der jüngste Vorschlag aus der Schweiz einfach den Leuten ohne Gegenleistung das Geld hinterher zu werfen…oder…Helikoptergeld…Unglaublich was denen so alles einfällt.

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