05 April 2016

30.3. Silapatan

30.3 Silapatan
Um 6 Uhr aufgestanden um 7 Frühstück, um 10 Uhr sitzen wir immer noch hier. Der Grund, das 3. Mal ist unser Auto verreckt. Ist jetzt in der Werkstatt, GsD ist es hier in diesem Ort passiert und nicht auf freier Strecke im Urwald! Incredible India! Nun ja, was sollen wir machen? Haben wir halt mal wieder 2 Tempel besichtigt. Inzwischen kennt auch der am Hinduismus Uninteressierteste die Hauptgottheiten und erweist ihnen Referenz. Das ist auch nötig bei diesen Straßen hier. Und obwohl ich schon in einem anderen Tempel für die Reise eine Puja hab machen lassen, ist mal,wieder unser Auto kaputt. War wohl mein Fehler, hab halt das Auto nicht segnen lassen sondern die Reise.  Weiß ich doch nicht, dass die das hier so eng sehen. Aber der Hanumantempel war ganz nett. Die sind ja auch nicht so häufig wie Shiva oder Krishnamandirs. Hanumantempel befinden sich meist im Wald, denn dort sind die Affen ja zu Hause. Und dann fahren wir und fahren bergauf und bergab durch den Dschungel mit 1000erlei verschiedener Pflanzen bis wir an einer Rohbau Kneipe vorbei kommen, klar gibt's Reis, Chapati, Dhal, Gemüse was denn sonst. Und weiter geht's noch Ca.  5 Stunden und wir haben schon 14:30 Uhr. Es kommen noch ein paar schöne Dörfer und schon ist es 17:30 und dunkel hier im Urwald. Wir kennen den Weg nicht, verfahren uns, kein Schild hier im Wald und da kommt uns ein Moped entgegen. Nach Along? No, no falsche Richtung, also zurück. Milimeterarbeit beim Wenden. Aber geschafft. Neue Herausforderung nach ein paar Metern. Es kommt uns ein Auto entgegen. 2 passen nicht auf den schmalen Weg, daneben Abhang, stockfinster.  Die anderen trauen sich nicht zurück, nein keinen Meter. Unser Guide raus und die Milimeterarbeit  vollbracht.  Holperige. Und wenn jetzt noch Nebel aufkommt, was dann. Und bitte liebe Autos haltet durch, keine Reifenpanne, heiße bremsen, Ölkanne defekt oder gerissener Keilriemen. Und bitte Straße führe uns nicht nach Nirgendwo oder in eine Baustellen. Egal wann aber wir wollen ankommen. Kein Licht, kein Dorf, nix nur Urwald und dieser Pfad am Bergesrand in 585 m Höhe. Nicht mehr weit bis Ca. Null und auch nur noch Ca. 20 km. Das wird in zwei Stunden nach  zu schaffen sein, wenn nix dazwischen kommt. Bitte liebe Gottheiten habt ein Einsehenmit diesen abenteuerlustigen Europäern .. Wir wollten Abenteuer nun haben wir es mal wieder. Und als ich so denke, ok super jetzige  sind wir unten am Fluss, klar da kommt eine Brücke und auf der anderen Seite geht es den Berg wieder  rauf. Eine Stunde haben wir geschafft und hoffentlich reicht bei allen 3 Jeeps der Diesel. Noch 2 weitere Brücken passiert, wieder bergauf Feldweg holterdiepolter, allmählich 19 Uhr immer noch in den Bergen, Straße wird besser. Aber kein Licht das  so aussieht wie eine Stadt. Und dann kommen uns Autos entgegen und wir sehen in der Ferne Lichter. Jetzt kann es nicht mehr weit sein. Oh und da ist auch eine Tankstelle . Also wenn wir Diesel bräuchten, könnten wir hier tanken. Aber alle 3 Jeeps haben genug.  Poah und richtig viele Autos fahren plötzlich hier, bloß da geht's wieder bergauf, aber einparken. Wir sind da. Hotel ok wenn man bedenkt wo wir sind!  



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