27 March 2016

24.3. Tawang

24.3. Tawang 
3110 m hoch liegt Tawang, ein schönes Bergstädtchen  mit einer riesigen Buddhastatue und einigen buddhistischen Gompas, also Klosteranlagen. 
Nach einer eiskalten Nacht mit allem an was anzuziehen war und einem bescheidenem Frühstück besuchen wir Tawang gompa angebliche das größte Kloster in Indien mit 480 Mönchen. Haben wir kleine Puja Zeremonie gemacht mit Kerze anzünden, Feueraarti, geweihtes Wasser, om Mani  Padme hum Chanten. Dann weiter rauf in 3120 m zum Nonnenkloster, die Räumlichkeiten angeschaut, Buttertee  getrunken und mit einer 27jährigen Nonne bisschen unterhalten, 48 Nonnen leben hier. Das Wetter hat sich gebessert herrliche Aussicht auf die ganze Range, alle Berge schneebedeckt, aber in herrlichem Sonnenschein. Wir kehren zur Mittagspause ein in ein schlichtes Restaurant, bestellen Reis mit dhaal und Gemüse. Der Vormittag ging schnell rum, beim Essen muss man immer unendlich warten. Ein kleiner Gingertee wärmt uns schon mal auf. Wir schauen auf die schneebedeckten Berge und bewundern die vereinzelt blühenden Mandel- und Kirschbäume.  Und dann besichtigen wir noch in der schönen Nachmittagssonne ein buddhistischen Klosteranlage. Die Schüler rezitieren die heiligen Schriften und fragen sich anschließend ab indem sie in die Hände klatschen . Am Abend er klärt uns unser. Guide noch einiges über die in seinem Dorf gebräuchlich en  Rituale des ör.tlichen Schamanen., bei Kerzenschein und  Rum denn wir haben mal wieder kein Licht. Das war absolut spannend.

1 comment:

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Betreff:

Lothar Baier, Die grosse Ketzerei, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin, 1984

Verfolgung und Ausrottung der Katharer durch Kirche und Wissenschaft.

Der Leser, der diesen Band zur Hand nimmt, erfährt wie aus Bettelmönchen Inquistoren werden, und wie aus Theologie Polizeiwissenschaft wird. Ferner unter anderem wie der katharische Gläubige mit der convenenza seine Seele haftpflichtversichert.

“Seit der Satan die Engel mit Hilfe einer Frau verführt hatte, hiess es, hat Gott geschworen, keine Frau mehr in den Himmel zu lassen.”