23 April 2008

Miyajima


Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Japan: das große Torii vor dem Izukushima Shrine auf der Insel Miyajima in der Nähe von Hiroshima.



Dies ist unser Hotel, direkt am Pier, wir wohnen im 6. Stock und schauen hinüber zum Torii. Der Vordergrund gehört zum Pier, da es ja regnet sieht es nicht so malerisch aus. Der Kasten oben ist das tolle Restaurant mit Blick hinüber zum Torii.

Hier stehen wir am menschenleeren Shinkansenbahnsteig und warten auf unseren Zug, er soll um 9:47 Uhr abfahren, die Waggons 1-5 sind ohne Reservierung und absolut leeeeeer!, weil die meisten reservieren und sich drängeln. Die Zuganzeige ist für jederman verständlich, und wo man sich hinstellen muss, ist am bahnsteig eingezeichnet.







Abends zieht man sich dann die Yukata an, geht ins Spa, schreibt seinen blog oder sucht sich online ein Hotel für den nächsten Tag aus, findet den richtigen Shinkansen, wovon es viele verschiedene Arten gibt, die längsten mit 16 Waggons. Manche halten an jeder Milchkanne, unserer, der Hikari, fuhr eine Stunde durch und wir waren in Hiroshima. dann umgestiegen auf den örtlichen Zug bis Miyajimaguchi. Unser Hotel, direkt am Pier mit Blick auf das Torii auf der Insel Miyajima.


Anfangs war das Wetter ja noch schön und das Torii im Wasser, nachmittags bei Ebbe konnten wir hinlaufen.



Man hat von überall her einen schönen Blick.

4 comments:

Jan on Tour said...

Mit der Zeitverschiebung passt das wirklich gut. Pünktlich zur Mittagspause hier habt ihr die neusten Berichte aus Japan bereit.
Der Shinkansen muss echt was sein. Da rappelt's im Karton. OK, der ICE III Frankfurt-Köln ist auch in Ordnung, aber bei euch ist das ja doch noch mal ne andere Liga.
Sieht auf jeden Fall alles sehr schön aus - wenn man von der Aussenansicht des Hotels mal absieht.
Ich hoffe, neben all dem Bloggen und hochladen von Fotos bleibt euch auch noch bisschen Zeit für das Drumherum. Spa und so. Aber macht ihr schon.
Schöne Grüße

Jan

Gina said...

Danke für die Rückmeldung! Hotel ist echt gut.Wir beobachten die Fähren von unserem Fenster aus, hell erleuchtet zum Torii rüber. Spa war gestern im Mitsui in Okayama im 10. Stock mit Totalverglasung und Blick über die Stadt. Weiß gar nicht, warum wir in D die Badezimmer so stiefmütterlich behandeln. Das hier war super. Alles neu, designermäßig. Mit Schieferböden, etc.
PS. wenn man auf die Diashow links oben doppelklickt, kommt man zu meiner Picasagalerie. Die meisten Leute wissen das nicht. denen sei das hiermit gesagt.

vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv said...

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https://www.youtube.com/watch?v=jp1ATNyI6Nc


“Da sah ich ein fahles Pferd, und der, der auf ihm sass , heissst “der Tod”; und die Unterwelt zog hinter ihm her...”
(Off 6,8)
(2:40)... da wiehert es...
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https://www.youtube.com/watch?v=jp1ATNyI6Nc

“Und ich sah den Himmel offen; und siehe,da war ein weißes Pferd. Und der daraufsaß, hieß der Treue und Wahrhaftige…”
(Off 19,11)

(2:40)…da wiehert es…

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llllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll said...

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“Die europäische Familie”, sagte J.J….
“Gibt es nicht”, sagt der Bürger. “Ich war in Europa mit Kevin Egan aus Paris. Nirgendwo in Europa findet man eine Spur von ihnen oder ihrer Sprache, ausser in einem cabinet d’aisance.”

(Seite 365)

Erstausgabe 1922. Damals wie heute zutreffend.

James Joyce, Ulysses, Rhein-Verlag AG, Zürich, 1959