11 September 2009

Istanbul im Ramadam


Blick aus unserem Hotelfenster


Er macht Zuckersticks für die Kinder auf dem Fest


Kneipenszene in Kumkapi, wo wir gegessen haben

Istanbul hat viele Restaurantviertle. Türken sind ja echte Kneipengänger, mal eben einen kleine Cay oder einen Kebab, dafür ist man hier immer zu haben. Jetzt im Ramadam müssen sich die Istanbuler bis nach Sonnenuntergang gedulden, aber dann geht es los. Riesige Festgelage vor den Moscheen, wir sind in der Nähe der größten der Sultan Achmed Moschee gegenüber der Hagia Sofia, die ja ein Museum ist. Hunderte Buden sind hier aufgebaut, und ähnlich wie bei uns am Winzerfest gehen die Familien abends hierher, treffen sich mit Freunden, essen einen Kebab oder einen Iskender oder auch nur einen Maiskolben und trinken einen Cay oder Ayram, die Buttermilch oder einen Cafe, der allerdings teuer ist.
Die Kinder kriegen ein Eis... und jetzt in dieser Minute singt der Muezzim und das bedeutet um 19:31, dass das Fest beginnt.

Heute am Freitag wird natürlich ganz besonders gefeiert, das Freitagsgebet ist auch besonders gut besucht.

Heute Vormittag war die Innenstadt übersät mit Polizei, Prädident Erdogan sprach in der Moschee. Es wurde per Lautsprecher in die Straßen übertragen, wir sahen zu, dass wir nach außerhalb kamen.

Rüber über die Galater Brücke auf die andere Seite weg vom Zentrum mit der Straßenbahn bis zur Endhaltestelle gefahren, uns dort verlustiert.

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