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14 November 2017

On the way


Yes friends soon we will be on the way. Now you want to know where to? Guess: nice warm weather,  blue skies, a decent ship, little islands. Soon you will know. Just wait.




This is just one of the many places we will visit.
Soon you will se more. Hopefully when we will have access to the internet.

02 December 2015

Airport Dubai

So da sind wir nun auf dem Flughafen in Dubai. Heute ist in den Emiraten Feiertag. Der 44. Gründungstag der Vereinigung der 7 Emirate wird gefeiert. Hier in den Dutyfree Shops gibt es 20% auf die ohnehin reduzierten Preise. Und wie überall in der Welt reisen die Leute zu den Feiertagen in der Welt umher und kaufen auf den Flughäfen ein wie wild. Als ob es in diesen Megamalls hier nix gäbe.
Gestern haben wir Dubai mit dem Hopon Hopoff Bus erkundet. Alles haben wir gesehen, sogar auf der Palm Insel waren wir und haben das Atlantis Hotel gesehen. Allen pure Gigantonomie hier. Nachmittags sind wir dann gemütlich auf dem Dubai Creek mit einem Bötchen rumgeschippert. Ohne Stress noch etwas sehen und abhaken zu müssen. Und zu guter letzt haben wir bei den Wasserspielen zugeschaut. Wir wollten das mit jenen in Las Vegas vergleichen. O.k. Diese hier sind besser als die vom Bellagio. Aber das hier ist alles größer, besser, schöner. Dann hätten wir das hier abgehakt. Gekauft haben wir nix. Anders als viele Gäste auf unserem Schiff, die sich die Taschen voll Gold gepackt haben. Je fetter die Bäuche, desto Gold. Sorry!
Jetzt geht's heim mit dem 380er von  Emirates. Erstes Mal und ein neues gigantisches Highlight.
Wir freuen uns auf daheim und auf die Feiertage mit der Family.

30 November 2015

In Abu Dhabi

Ja und da sitzen wir nun im Cruise Terminal von Abu Dhabi und warten auf unsere Stadtbesichtigung.  Hier funktioniert das Internet einwandfrei, nicht so wie auf  AIDA. Die vielen Seetage auf diesem Törn waren doch recht gewöhnungsbedürftig. Endlich gibt es wieder was zu sehen und zu staunen. Im Oman haben wir zuerst in Salalah angelegt, einem Wüstenstädtchen ohne speziellem Flair, jedoch die nahegelegenen Ausgrabungsstätte der legendären Königin von Saba war sehenswert. Eine dazugehörige Lagune, wo in alten Zeiten der Weihrauch verschifft wurde war landschaftlich schön anzusehen. Der Weihrauch begründete ihren sagenhaften Reichtum, bräuchte man ihn doch überall auf der Welt für rituelle Reinigungszeremonien. Der Souk nix Wildes, paar Bretterbuden für dieTouris mit indischem Kram und halt Weihrauch. Ok, für medizinische Zwecke, Parfümherstellung, Aromatherapien, heutzutage,etc.

Dann die Hauptstadt Muscat,  tolle saubere Anlagen und strikt getrennt in  modernes Viertel für Omanis und malerischer indischer Altstadt.  60% der Einwohner sind Ausländer, sprich Inder und Co.
Die herrliche Mosche hat uns beeindruckt, im Inneren mit jenen im Iran vergleichbar, außen alles weiß, keine Mosaiken wie im Iran. Wenn man das Beste gesehen hat ist alles Andere nur nachrangig.  

Jetzt werden wir in Abu Dhabi eine Stadtrundfahrt machen und in Dubai geht's mit dem Hopon Hopoff Bus durch die Stadt.

18 November 2015

Mit AIDAAura in Valletta, Malta



Ahoi! So da waren wir gestern in Valletta, der Hauptstadt von Malta. Sehr schön in den Hafen morgens einzulaufen, viel schöner als in Palermo, wo man ja nur Beton und Stahl sah. Und hier die schönen Gebäude und starken Festungen direkt am Meer. Neben uns lag die große Costa Favolosa mit man eben 3500 Passagieren. Daneben ist unsere AIDAaura ein kleines Baby. Vallettas Altstadt liegt oben am Berg. Dafür gibt's einen öffentlichen Aufzug. 2 Ticketmaschinen, eine davon kaputt. Schwer zu sagen wieviel Menschen in der Schlange standen. Wir jedenfalls nicht sondern stiegen die zig Treppen hoch. Bisschen rumgesucht und dann rein in die wunderbare St. John's Ko-Kathedrale. Sie war 200 Jahre die Konventkirche der Ritter vom Johanniterorden, deren Mission es war, den Glauben und Europa vor den Angriffen der osmanischen Türken im 16. Jhrh. zu beschützen. Die Kirche ist dem hl. Johannes dem Täufer gewidmet. Innen alles Gold, Gold, Gold. Wir schlenderten noch ein wenig rum zum Großmeisterpalast, wo alle Großmeister der verschiednen Orden residierten  und der heute Sitz des Präsidenten ist. Für die vielen Tagesgäste der Kreuzfahrtschiffe sind ausreichend schöne Restaurants im Freien vorhanden, damit ja niemand verhungern oder verdursten muss. Alles sehr, sehr nett gemacht in dieser schönen Umgebung mit altem Baumbestand und historischen Gebäuden. Und da die Stadt auf einem Berg liegt sind die Straßen steil und von vielen , vielen Treppen begleitet. Das macht schnell müde. Unsere Eindrücke von vor 20 Jahren hatten wir dann nachmittags ausreichend vertieft und schlenderten gemütlich zum Schiff zurück, natürlich mit der Umleitung durch das riesige Dutyfree Terminal vorbei an zig kleinen Hafenkneipen, wo so mancher noch einen Einkehrschwung machte. Gut wieder an Bord zu sein, Käffchen genießen, bisschen plaudern und dann ab zum Sport. Das Angebot ist sehr groß und eigentlich müsste jeder bisschen was tun, um die Kalorienzufuhr etwas zu neutralisieren. Das Auslaufen aus den wunderschön erleuchteten Valletta Hafen war traumhaft. Erst die große Costa, dann wir. Sail away little Aura, auf zu neuen Ufern. Das Abendessenbuffet stand diesmal unter dem Motto All Indian Delikatessen. Und ich muss sagen, kochen können sie, sogar richtig gut indisch. Nettes Abendprogramm im Theatrium mit Hypnosevorführung und exzellentem orientalischem Tanz. Dann noch einen leckeren Mojoto in der AIDA Bar und ab geht's in die Falle. Heute nun Seetag mit 16 Knoten, Luft 21°, Wasser 26° und es wird geschrieben, gelesen und ein wenig gesportelt. Auf Deck 6 sind etliche Wasserschläuche ausgebracht, falls sich Piraten nähern, werden sie weggespritzt. Ahoi, bis bald. 

16 November 2015

Unsere Transorientreise auf der AidaAura

Unsere Transorientreise auf der AidaAura
Ahoi! So da hat sie nun endlich begonnen unsere Reise in den Orient.
An Bord gegangen in Palma de Mallorca. Gleich mit einem herzlichen "Willkommen zu Hause" gegrüßt. Die Kabine wie immer, na ja das 4. Mal erst mit den schönen alten Mahagonimöbeln, danke für no Plastik! Ausreichend Platz in den Schränken und im Badezimmerregal. Alles kommt unter. Dann erst die obligatorische Seenotrettungsübung. Und, oh Wunder, nur eine Kabine hat gefehlt und wurde an Deck nachgemeldet. Der Kapitän war zufrieden. Und dann wurde für uns Spätankommende, es war ja mittlerweile 21:30Uhr ein Abenbuffet gerichtet. Ein kleines Gläschen Champus zur Begrüßung stimmte uns erst mal fröhlich. Gleich an einen großen Tisch und wie erhofft, lauter freundliche, gesellige Menschen. Unser nettes Servicepersonal brachte gleich den Wein und so begannen wir den Abend schmausend und erzählend bis man das Restaurant schloss. Und dann die Poolparty zur Begrüßung. Die Musik laut und fröhlich und schon fingen die Beine an zu tanzen. Die alten Schnulzen wie YMCA, Que sera, etc.  wir mitjohlen. Dann der Clubtanz, uiuiui, sieht der schwer aus. Aber wie man weiß kriegt man das mit bisschen Übung hin. Muss man halt dranbleiben. Na ja, um 12 war dann für uns Zappe, das ist Hessisch und heißt Zapfenstreich. Oh je und die Koffer  wollten auch noch ausgepackt werden. Nu aber los. Eine ruhige See bescherte uns eine traumlose gute Nacht. Und jetzt muss ich sehen dass ich das hier hochladen kann. Dann geht's zum Frühstück und ein relaxender Seetag wartet auf uns. Schauen wir mal was er bringt und welche netten Menschen wir kennenlernen. Ahoi.

13 November 2015

Outfit for Casual Dinners aboard the AIDA

Although I should update my capsule wardrobe with autumn stuff I have to give my summer bits and pieces  a last chance for this year. Yes, right  you are, we will be going on holidays. On the AIDA which is a German cruiseboat. https://www.aida.de

Ok, in the land of ALDI, http://www.aldi.de, and LIDL, http://www.lidl.de, they have to have an equivalent on sea.  That is our AIDA. All inclusive, good quality. Something that you can affoard  even if you have lost half your fortune on playing cars, yes cars, not cards. VW I mean not Poker. Sh.. happens. Well and now I am going to pack.
And how easy is this nowadays since I just have to choose from my photos a couple of outfits that I think are appropriate.
What do you think of the following  for casual dinners on the AIDA?  Write a comment.





And from my beauty rack I will choose this one, Silver nail polish from CHANEL which has been waiting for ages to come to new glory. 



23 November 2010

Dunn’s River Falls - Jamaika

Unsere Reise startete in der Dominikanischen Republik auf der Insel Hispanola, bekannt auch unter dem Namen DomRep, im Hafen La Romana. Zur Ankunftszeit wurde die Gegend von einem fürchterlichen Hurrikan heimgesucht, den unser Kapitän, Thomas Mey, jedoch professionell umfuhr und unser Schiff nie in Gefahr war. Den meisten Schaden richtete dieser Sturm auf dem kleineren Teil der Insel, dem Staat Haiti an. Huracán ist übrigens der Name einer Gottheit bei den Maya den Ureinwohnern Mexicos. Er ist der Gott des Gewitters und der Stürme. Der Gott Huracán bildete zusammen mit dem Gott "Chipi-Calculhá" (der jüngere Blitzkeil) und "Raxá-Calculhá" (grün-blauer Blitzkeil) das „Herz des Himmels“.
Unsere Reise ging nun in Richtung Westen, wo wir nach einem Seetag auf der Insel Jamaika in Montego Bay an Land gingen. Es ist immer schwierig, sich für Ausflüge zu entscheiden, irgendwie sind sie alle gut. Auf Jamaika entschieden wir uns für die Fahrt zu den Dunn’s River Falls, den Wasserfällen und dem Botanischen Garten, wo wir von unserem örtlichen Führer über die riesigen Pflanzen, Bäume und Früchte des regenwaldähnlichen Parks aufgeklärt wurden. Viel Spaß gabs dann aber bei den Wasserfällen. Man stelle sich vor, riesige Felsbrocken den ganzen Berg hinunter bis ins Meer und das überflutet von einem breiten reißenden Wasserfall. So, und dort hinauf kletterten nun hunderte von einheimischen und fremden Touris. Alleine geht das überhaupt nicht, man muss gezogen und geschoben werden. Also alle an die Hände gefasst und eine riesige Schlange klettert gemeinsam über die glitschigen Felsen, manch einer eiert rum und fällt ins Wasser oder traut sich nicht zu springen. Die Fotografen haben jedenfalls Hochkonjunktur und die Stimmung ist ausgelassen und fröhlich. Oben angekommen ist man natürlich klitschnass und muss sich trocken anziehen. Der Bus bringt uns zurück auf unser schönes Schiff, wo wir an der Bar bei einem cocktail of the day erst einmal unsere Heldentaten den anderen Reiseteilnehmer verklickern müssen.

22 November 2010

Cribbean Dreams on AIDAluna

Nach ca. 9-stündigem Flug, von dem ich ca. 7 verschlief, landeten wir nonstop in La Romana, dem Hafen in der Dominikanischen Republik, von wo aus unser sexy Kreuzfahrschiff, die AIDAluna ablegte. Strahlender Sonnenschein und 28 Grad erwarteten uns. Das Gepäck wurde von AIDA von Frankfurt bis in die Kabine an Bord durchgecheckt. So konnten wir gleich am ersten Tag stressfrei zu Mittag essen. Die Wahl, in welches der 5 Restaurants wir zur Geniesserzeit gehen sollten fiel echt schwer, noch schwerer die Auswahl an den meterlangen Buffets, inclusive 6 verschiedener Eissorten. Natürlich schafften wir es! Ab 15:30 gabs dann schon wieder Kaffee und Kuchen. Die netten Gäste, die schon teilweise seit mehreren Wochen mit der AIDA durch die Welt schipperten, manche waren sogar seit Kanada mit dabei, verrieten uns sogleich die Insidertricks. Wo hat man die beste Aussicht, welche Ausflüge lohnen sich, wo geht man getrost allein auf Tour, welche Abendveranstaltungen darf man auf keinen Fall verpassen, welche Cocktails sind super in usw.

Dann inspizierten wir unsere Kabine. Wir hatten uns für eine Außenkabine, Vierer zur Zweierbelegung entschieden, ohne Balkon. Wir sind gesellige Menschen und alleine auf unserem Balkon zu sitzen, das ist nicht unser Ding. Die Kabine war geräumig, großes Fenster, viel Platz für die Utensilien und ein schönes Bad mit Glasduschkabine und orangenem Designer-Waschbecken war auch dabei.

Überhaupt ist die Luna ein sehr chices Schiff, edles sowie auch pfiffiges Design, supermodern, tolle, leuchtende Urlaubsfarben herrschen vor. Auch mal ein witziges Kunstobjekt oder das vergoldete mehrstöckige Theatrium. Alles passt zu der fröhlichen Urlaubsstimmung.

Als dann auch endlich der zweite Flieger aus Frankfurt angekommen war, hieß es „Alle Mann an Bord“ und wir konnten ablegen. Unter den Farewell Klängen von Enya: Sail away, sail away begann unsere 2 wöchige Karibiktour.