05 April 2016

Air dem Sonntagsmarkt in Itanagar

27.3. auf dem Sonntagsmarkt in Itanagar 
zuerst einen kleinen Hinayana Tempel besucht und einen Mann vom Stamm der Nichi fotografiert,,dann weiter in ein traditionelles Outfit Geschäft mit Stammesmusik, bisschen was eingekauft. Und dann kommt der örtliche Markt. Das Highlight war die tote Sau, aufgeschlitzt, was hätten  Sie gerne, Stückchen Leber, oder eine Niere, direkt von der ganzen Sau, und unser Guide kauft aufgespießte  Ratten, ganze Viehcher am Stück wie Schaschlik nur halt mit Ratten. Oder lieber ein Pfund lebendige Seidenwürmer, schön fett.... Soll sehr gut schmecken, na ja wir essen ja auch Schnecken in Knofibutter, so viel was anderes ist das auch nicht. Und frischer sind die Maden allemal 

. Alle Verkäufer sind so freundlich, nein Touristen kommen hier sehr sehr wenige her, das ist schon eine Sensation. Und Dänen geht's weiter in Richtung Subansiri in die Hauptstadt Zero. Unterwegs noch schnell ein Mittagspäuschen gemacht an einem primitiven Ständchen wo die Spezialität Paratha ist, diese  Fladenbrote aus Hefe die Blätterteig mit Eintopf. Und dann das Highlight des heutigen Tages ein Besuch in einem Nichidorf mit einem Langhaus, in dem 20 Personen leben. Wir wurden eingeladen zu Tee und Kekse und durften die 4 Küchen, die Feuerplätze besichtigen. 5 Brüder leben mit ihren Frauen und Kindern sowie weiteren Familienmitgliedern zusammen.

Von außen ziemlich bescheiden, innen jedoch relativ gemütlich. Die Kinder guckten Fernsehen.  Und dann fahren wir in unsere Dschungel Lodge. Amen! 

1 comment:

********************************* said...

“...und indem ich darauf merkte, siehe, so kommt ein Ziegenbock vom Abend her über die ganze Erde, dass er die Erde nicht berührte; und der Bock hatte ein ansehnliches Horn zwischen seinen Augen."

(Daniel 8,5)
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https://www.youtube.com/watch?v=S7Nmtwtnass


Bei diesem Kampf der sich über 10 min erstreckt, will ein Junge es mit einer Amazone auf der Ringermatte aufnehmen. Sie ist schnell und wendig, doch es bleibt vorerst beim Standkampf, wobei die Maid angriffslustig vorgeht.
Bei 3:55 gelingt ihr schliesslich ein Hüftwurf. Die Entscheidung muss schliesslich im Bodenkampf fallen. Dem Jungen schwinden allmählich die Kräfte und bei 9:30 wird es für ihn eng. Eine kleine Unachtsamkeit auf der Matte kann die Schulterniederlage bedeuten. Schon wird er von hinten kontrolliert. Wird er noch gedreht?

Ein packendes Ringen!


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